![]() |
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||
|
Gesundheitsbilanz und -reform Nach den derzeitigen öffentlichen Diskussionen (Stand 1/2002) kann sich jeder ökonomisch Denkende den Kollaps des deutschen Gesundheits- wesens ausrechnen. Ärzte total überlastet, teils erfolglos im Heilungsprozeß, ansteigende Kunstfehler (jährlich 400.000 mehr), nicht notwendige Todesfälle (16.000 und 12.000 Suizide) progressiv steigend. Die Schulmedizin ist in die Kritik geraten, daran können auch zunehmende schöne Arztfilme im Fernsehen nichts beschönigen. Bestenfalls ist die Zahl der gutgläubigen Patienten, die bis auf ihr Lebensende auf Heilung von ihrem Hausarzt hoffen, weil sie neuerdings möglich ist, noch zu hoch. Die großartigen Leistungen des Gesundheitswesens, der Notfallmedizin, Chirurgie und anderer Bereiche ist mit wachsendem Schatten belegt. Organtransplantationen sind Spitzenleistungen, in welchem Licht stehen sie aber, wenn über die Hälfte durch Heilung gar nicht erforderlich wären? In welchem Licht stehen 14.000 Wartende auf ein Spenderorgan, die teilweise über die Wartezeit sterben? Wenn wir heute wissen, daß über die Hälfte dieser massiven chirurgischen Eingriffe gar nicht notwendig wären, wenn man in Deutschland neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Zellularmedizin und der Zivilisatose schnell und effektiv an die Ärzte bringen würde und diesen Prozeß nicht blind vertrauend der Pharmaindustrie überlassen würde? Die Schulmedizin ist seit über 50 Jahren immer massiver von der Pharmaindustrie beherrscht worden (Dr.Helmut Kohl war Pharmareferent), die heute fast alle Medien, Qualifizierungsprogramme und Konferenzen beherrscht. Aufgekommen ist sie um 1900 als Investmentbranche, weil man sich mit chemischen Pillen einen profitablen Markt erhoffte. Dieses Konzept ist 100% aufgegangen und wirkt heute weltweit so nachhaltig, daß selbst das Wissen, Pharmaka behandeln meist nur Symptome, in den wenigsten Fällen aber die Krankheit, weder Ärzte noch Patienten anregt, über den Sinn einer solchen Behandlung mit massenhaften Nebenwirkungen nachzudenken. Der Arzt ist der Gott in weiß und hat immer Recht. Dieser "Aberglaube" stürzt heute eine immer größere Zahl von Patienten in chronische Krankheiten, unter das Skalpell oder leider auch ins Grab. Es ist ein so schleichender Prozeß über 10...30 Jahre, daß die meisten Menschen das sehr sehr spät erst bemerken, oft erst dann, wenn auch die Naturheilkunde nichts mehr tun kann. Die natürlichen Heilkräfte, über Jahrhunderte nur ihres Erfolges wegen heute noch anerkannt, werden als ein Erzfeind der Pharmaindustrie angesehen. Gesunde Menschen verderben den Profit der Pharmabranche, stürzen die Aktionäre und viele im Gesundheitswesen Beschäftigte in den Ruin. Daher wurde die Naturheilkunde mit allen Mitteln der Imagebildung bekämpft, ja selbst aus den medizinischen Hochschulen verbannt. Beliebteste Begründung ist, daß es keine wissenschaftlichen Nachweise für den Heilerfolg gäbe und eher die Einbildung wirksam würde. Natürlich beherrscht auch der Geist den eigenen Körper. Wenn das allein so wirken würde, müßten die Neurologen die wahren Gesundheitskünstler sein. Das dies nicht so ist, beweist auch dort ein nur moderater echter Heilungserfolg. Jeder Patient kann sich selbst entscheiden, ob er den wissenschaftlichen Nachweis des Heilerfolges, der übrigens bei den meisten Pharmaka gar nicht vorliegt, vorzieht und sich der Schulmedizin total anvertraut. Alles, was durch den Menschen heute im Detail nachvollziehbar ist, wird hier, wenn es "nützlich" ist, eingesetzt. Über die Nebenwirkungen wird als notwendiges Übel hinweg gesehen. Der naturheilkundliche Weg fragt weitgehend nicht nach Formeln und chemischer Erklärbarkeit, sondern ausschließlich danach, ob, in welchem Umfang und unter welchen Bedingungen bisher ein Heilerfolg bei wievielen Menschen erreicht wurde. Allein diese statistische Erfahrung ist ausschlaggebend für die bewußte Anwendung in vergleichbaren Fällen. Vor allem kann sogar etwas experimentiert werden, weil Nebenwirkungen in der Naturheilkunde so gut wie unbekannt sind, also der Körper in den seltensten Fällen gleichzeitig Schaden nimmt. Das größte Phänomen stellt dabei die Homöopathie dar. Der Homöopath verdünnt und verschüttelt eine Substanz so stark, daß jeder meint, die Konzentration verringert sich derart stark, daß keinerlei Wirkung mehr erzeugt werden kann, da überhaupt keine Substanz mehr in der Lösung ist. Ganz im Gegenteil nimmt mit jeder Verdünnung und jedem Schütteln die Potenz der Wirksamkeit zu. Bislang war dieses Phänomen unlogisch und unerklärbar und am heftigsten von der Schulmedizin bestritten. In diesem Zusammenhang sind Artikel hoch interessant, die unter www.h2ovital.de im Internet stehen. Hier wird die besondere Rolle der Informationsspeicherung von Wasser dargestellt, die genau das Phänomen der Homöopathie erklären könnte. Wie immer, liegen zwischen solchen Erstentdeckungen und theoretischen Ansätzen bis zum schlüssigen Nachweis Jahre bis Jahrzehnte. Ein Patient kann sich nun entscheiden, ob er den wissenschaftlichen Nachweis des völlig schlüssigen Wirkungsnachweises abwartet, oder sich auf die gleichermaßen wissenschaftlichen Erfahrungswerte der Heilung stützt, ohne daß der Wirkungszusammenhang bis ins Detail geklärt ist. Falls nicht nur Sie, sondern eine Vielzahl Bürger sich für einen naturheilkundlichen Rat, vor allem aber auch eine adäquate Ernährung entscheiden, bekommt der Staat ein gewaltiges Rentenproblem. Sollten Sie sich da nicht lieber doch für ein "sozialverträgliches Ableben" entscheiden, wie das von einem führenden staatlichen Funktionär im Jahre 2001 durch die Presse ging? Also vergessen Sie ganz schnell diese Zeilen und "fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker". |Nutzungsbedingungen| |
||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||